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Mikroplastik - unser aller Feind?!

Was ist Mikroplastik und warum ist es so gefährlich?

Ein Thema das immer öfter medial auftaucht und mit dem man immer mehr konfrontiert wird - Mikroplastik.

Aber was ist denn dieses Mikroplastik überhaupt und warum ist es in meiner Kosmetik und in meinem Essen und dann auch in meinem Körper? 

Mikroplastik sind feste, unlösliche, partikuläre und nicht biologisch abbaubare synthetische Polymere in einem Größenbereich von weniger als 5 Millimetern bis 1.000 Nanometer. Diese Kleinstpartikel entstehen entweder durch die Zersetzung und den Zerfall von größeren Plastikartikeln zum Beispiel aus dem herkömmlichen Plastikmüll wie Plastiktüten, Plastikflaschen, Zahnbürsten uvm. oder Mikroplastik wird direkt der Kosmetik zugesetzt. 

Der größte Teil des Mikroplastiks wird durch das Waschen von synthetischen Textilien (Fleece, Polyester... ) verursacht. Hier brechen die synthetischen Fasern hauchfein ab und gelangen dann über das Abwasser in die Natur. 
Außerdem wird auch ein großer Teil des Mikroplastiks in unseren Gewässern durch den Abtrieb der Auto- und LKW- Reifen verursacht. Dieser feine Abrieb wird bei Regen von den Straßen gespült und endet in den Gewässern.

In der Kosmetik finden wir die Mikropartikel vor allem in Zahnpasta, Duschgel sowie in Produkten mit Peelingeffek. Ebenso sind sie sehr oft in Wasch- und Putzmitteln enthalten und gelangen so über das Abwasser in die Natur.

Warum ist Mikroplastik so ein Problem?

Das Mikroplastik wird von der Arktis bis zur Antarktis und vom Mount Everest bis hin zum Marianengraben gefunden und nachgewiesen. Es reichert sich in der Natur sowie auch in jedem Lebewesen an. So gelangt es auch schlussendlich in unsere Nahrung, ob tierischen Ursprungs oder nicht. Es landet auf unserem Tisch und in unserem Wasser.

Neuste Studien gehen davon aus, dass jeder von uns ca. 5 Gramm Mikroplastik, dies entspricht dem Gewicht einer Kreditkarte, pro Woche zu sich nimmt! Einiges davon wird wieder ausgeschieden, aber viel bleibt eben im Körper zurück. 

Mikroplastik, Plastikmüll, Plastikabfall,

Oftmals enthalten die Mikroplastikpartikel hormonelle Weichmacher oder Phthalate, welche als potentiell krebserrergend gelten. In der Fauna führt das noch zu viel größeren Problemen.

Dadurch, dass unsere Produktionsketten sowie auch die Lebensmittelherstellung immer internationaler wird, ist das Thema Mikroplastik ein globales Problem. Aber jeder einzelne von uns kann schon mit ganz kleinen und einfachen Handlungen und Umstellungen dem Plastik den Kampf ansagen. 

Es sind die kleinen alltäglichen Veränderungen, die jeder von uns vornehmen kann. Beim Waschmittel sollte man darauf achten, dass das EU-Ecolabel oder der Blaue Engel als Siegel abgebildet ist. Oder man verwendet direkt eine nachhaltige Alternative. Bei der Kosmetik sind es die kleinen Switches, anstatt Duschgel oder Peelingprodukte auf eine hochwertige Seife und ein sanft peelendes Seifensäckchen umsteigen. 
Die herkömmliche Kunststoffzahnbürste gegen eine nachhaltige Alternative austauschen und neue Zahncreme oder Zahnputztabs verwenden. 

Auch im Haushalt kann man mit einfachen und kleinen Änderungen dem Einmalplastik den Gar aus machen. Bienenwachstücher anstatt Frischhaltefolie, Glasstrohhalme anstatt Plastikstrohhalme. 

Es gibt viele verschiede Lösungsansätze für dieses Problem, vor allem im Bereich der Ozeane und Meere. Von verschiedenen Filtertechniken bis hin zu Bakterien die das Plastik zersetzen. Aber jeder ist in seinem privaten Umfeld verantwortlich die Welt ein bisschen besser zu machen. Deswegen ist unser Slogan: Gemeinsam für eine schöne reine Welt. Helft uns heute durch euren Einkauf die Welt von Morgen heute schon ein bisschen besser und sauberer zu machen. 



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