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Schon gewusst? Den ersten nutzbaren Biokunststoff gab es bereits im Jahr 1869.

Schon gewusst? Den ersten nutzbaren Biokunststoff gab es bereits im Jahr 1869.

John Wesley Hyatt entwickelte das Celluloid im Rahmen eines Preisausschreibens, bei dem eine preiswerte Alternative für das in Billardkugeln verwendete Elfenbein gefunden werden sollte.

Celluloid wurde für eine Reihe weiterer Verwendungen, vor allem für Filme, Brillenfassungen, Spielzeug, Kämme und Tischtennisbälle verwendet. Da es leicht brennbar war und verwitterte, wurde es durch Celluloseacetat-Kunststoffe und seit 1950 allmählich durch PET ersetzt wird. In der Musikinstrumentenindustrie spielt Zelluloid als Material für Plektren, Einfassungen von hochwertigen Musikinstrumenten (Bindings) und für Folien im Trommelbau auch heute noch eine Rolle.

Wie wird Zelluloid hergestellt?

Zelluloid wird durch Mischen von Cellulosenitrat mit Campher hergestellt. Herkömmliches Zelluloid besteht aus Nitrozellulose, nitriertem Stickstoff, Campher (ein durch Wasserdampfdestillation aus dem Holz von Kampferbäumen gewonnener farbloser, in Wasser kaum löslicher Feststoff), Farbstoffen, Ethanol sowie weitere Stabilisatoren und Zusätze, die Kunststoffe haltbarer und flammresistenter machen.

 
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